<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Berliner Philharmonie brennt</title>
	<atom:link href="http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt</link>
	<description>Wort + Bild</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:00:29 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: max meer</title>
		<link>http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/comment-page-1#comment-13882</link>
		<dc:creator>max meer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:48:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/#comment-13882</guid>
		<description>lieber edv

dein satz mit den \”unantastbaren\” wäre eine grammatikalische neuschöpfung. entweder gehört die philharmonie "zum unantastbarem" (nomen im singular - was auch immer damit gemeint sein mag) oder zu den unantastbaren ... (adjektiv dem das nomen feht). die untastbaren (sind das dinge? institutionen? helden? currywürste?) ist kein für sich stehender begriff.  
unantastbar etwas kann im wörtlichen sinne sein (ob mensch gas berühren kann, feuer ist brennendes gas, hängt von der bedeutung ab, die mensch dem wort berühren zumisst) und/oder im übertragenen sinne  (das bugdet der philharmonie), aber "unanfassbar" für feuer? was in der sprache namen könnte damit wohl gemeint? dass etwas nicht brennen kann? nein, dann hätte feuer ja nicht ausbrechen könne. das feuer "sich" zurückhält ist nach menschlichem ermessen auch nicht zu erwarten.
den "meisten in der stadt" zu unterstellen so ein brand sei \”unvorstellbar\”, ist nicht gerade eine verbeugung vor den geistigen fähigkeiten der anderen; für die jungs die am dacht gearbeitet haben, hat es  erwiesenermaßen gestimmt.
"dass ... passiert ist, dürfte \”unvorstellbar\” ... gewesen sein." eine weitere grammatikalische neukonstruktion. old school menschen würden sagen: dass ... passieren konnte, dürfte ... 
aber hier scheint es ja um die übermittlung von gefühlen zu gehen, dass dies über den umweg geschriebener worte schiefgehen kann, ist eins der großen theme der weltliteratur und forschungsfeld innerhalb der geisteswissenschaften.

wie auch immer toi toi toi max meer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber edv</p>
<p>dein satz mit den \”unantastbaren\” wäre eine grammatikalische neuschöpfung. entweder gehört die philharmonie &#8220;zum unantastbarem&#8221; (nomen im singular - was auch immer damit gemeint sein mag) oder zu den unantastbaren &#8230; (adjektiv dem das nomen feht). die untastbaren (sind das dinge? institutionen? helden? currywürste?) ist kein für sich stehender begriff.<br />
unantastbar etwas kann im wörtlichen sinne sein (ob mensch gas berühren kann, feuer ist brennendes gas, hängt von der bedeutung ab, die mensch dem wort berühren zumisst) und/oder im übertragenen sinne  (das bugdet der philharmonie), aber &#8220;unanfassbar&#8221; für feuer? was in der sprache namen könnte damit wohl gemeint? dass etwas nicht brennen kann? nein, dann hätte feuer ja nicht ausbrechen könne. das feuer &#8220;sich&#8221; zurückhält ist nach menschlichem ermessen auch nicht zu erwarten.<br />
den &#8220;meisten in der stadt&#8221; zu unterstellen so ein brand sei \”unvorstellbar\”, ist nicht gerade eine verbeugung vor den geistigen fähigkeiten der anderen; für die jungs die am dacht gearbeitet haben, hat es  erwiesenermaßen gestimmt.<br />
&#8220;dass &#8230; passiert ist, dürfte \”unvorstellbar\” &#8230; gewesen sein.&#8221; eine weitere grammatikalische neukonstruktion. old school menschen würden sagen: dass &#8230; passieren konnte, dürfte &#8230;<br />
aber hier scheint es ja um die übermittlung von gefühlen zu gehen, dass dies über den umweg geschriebener worte schiefgehen kann, ist eins der großen theme der weltliteratur und forschungsfeld innerhalb der geisteswissenschaften.</p>
<p>wie auch immer toi toi toi max meer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: edv</title>
		<link>http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/comment-page-1#comment-13652</link>
		<dc:creator>edv</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 12:14:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/#comment-13652</guid>
		<description>die philharmonie gehört in der berliner kulturlandschaft zu den \"unantastbaren\" (wie vielleicht die currywurst?). aber auf jeden fall für feuer. dass hier eine mittelgrosse katastrophe passiert ist, dürfte für die meisten in der stadt \"unvorstellbar\" gewesen sein. nun ist dieser schein wech, weil es jeden treffen kann. und das leben geht weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die philharmonie gehört in der berliner kulturlandschaft zu den \&#8221;unantastbaren\&#8221; (wie vielleicht die currywurst?). aber auf jeden fall für feuer. dass hier eine mittelgrosse katastrophe passiert ist, dürfte für die meisten in der stadt \&#8221;unvorstellbar\&#8221; gewesen sein. nun ist dieser schein wech, weil es jeden treffen kann. und das leben geht weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: max meer</title>
		<link>http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/comment-page-1#comment-13650</link>
		<dc:creator>max meer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 10:24:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cc4.de/blog/2008/05/presse/berliner-philharmonie-brennt/#comment-13650</guid>
		<description>lieber edv wer, in welchen zusammenhang auch immer, "undenkbar" schreibt, mag ein gefühl ausdrücken wollen für das ihm die worte fehlen - nun wem die worte fehlen der sollte halt stumm bleiben - anderenfalls, wörtlich genommen (das was worte halt so ausmacht) hieße es, der beschriebene tatbestand überstieg die denkmöglichkeiten des schreibenden, auch nicht gerade eine qualifikation für's schreiben. dass schweißarbeiten immer wieder zu bränden führen wird nur von den ausführenden immer wieder nicht bedacht, denk- und ergo vermeidbar ist schon länger als es schweißen gibt. 
aber offenbar geht es ja garnicht um worte, sonder um das tolle erlebnis unglück in entspannter atmosphäre zu genießen, hach dieser wohlige schauer. nichts für ungut, wie der volksmund so sagt, ein brand ist immer was spannendes, aber bemerkungen wie "auch scheinbar vollendete Schönheit ist vor Wundennicht gefeit" sind derartig platt - schade um die elektronen

mehr gedanken weniger worte max meer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber edv wer, in welchen zusammenhang auch immer, &#8220;undenkbar&#8221; schreibt, mag ein gefühl ausdrücken wollen für das ihm die worte fehlen - nun wem die worte fehlen der sollte halt stumm bleiben - anderenfalls, wörtlich genommen (das was worte halt so ausmacht) hieße es, der beschriebene tatbestand überstieg die denkmöglichkeiten des schreibenden, auch nicht gerade eine qualifikation für&#8217;s schreiben. dass schweißarbeiten immer wieder zu bränden führen wird nur von den ausführenden immer wieder nicht bedacht, denk- und ergo vermeidbar ist schon länger als es schweißen gibt.<br />
aber offenbar geht es ja garnicht um worte, sonder um das tolle erlebnis unglück in entspannter atmosphäre zu genießen, hach dieser wohlige schauer. nichts für ungut, wie der volksmund so sagt, ein brand ist immer was spannendes, aber bemerkungen wie &#8220;auch scheinbar vollendete Schönheit ist vor Wundennicht gefeit&#8221; sind derartig platt - schade um die elektronen</p>
<p>mehr gedanken weniger worte max meer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

