Archiv der Kategorie 'Kunst'

30. April in Berlin

Samstag, den 25. April 2009
Einladungskarte

Einladungskarte

Donnerstag, 30. April 2009
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P R O G R A M M
Uhrzeiten aprox.
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19:00 Uhr Marco Petig, Koch mit News vom Land
21:00 Uhr Johnnywars, HipHop
21:00 Uhr Florencia Almiron Antología
21:00 Uhr DJ Auge mit echter Auge Lyrik
21:30 Uhr Christian Schmidt-Chemnitzer Beharrlichkeit
22:00 Uhr Claudius Hagemeister mit Textauszug in .pdf
22:30 Uhr Nikaya neues Video von RPW
23:30 Uhr Mitch Alive Homepage mit neuen Tourbildern
23:30 Uhr Rummelsnuff mit neuer Homepage
00:30 Uhr The What… For! Ein Begriff aus den 80ern
01:30 Uhr DJ Auge (s.o.)
02:30 Uhr DJ Rolle mit viel Musik

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TUCHO 30 +++ FLO +++ KuLe
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Innensassinnen Insolvenz Orchester

Samstag, den 23. Februar 2008
Ein Mitglied des IIOs

Ein Mitglied des IIOs

Gesehen im Künstlerhaus Bethanien anlässlich der Einzelausstellung von Hans-Joachim “Barfuß” Schulze, das Innensassinnen Insolvenz Orchester (IIO) aus Berlin: Eine heterogene Melange aus rund zehn Performer, Schreiber, Maler, Musiker, Stadt-Philosophen und Lebenskünstler. Von Edv

Sie singen, jaulen, scheppern, surren, klappern, takern, klimpern, trommeln, flöten, blechern, rasseln, piepsen, quietschen, pfeifen, leuchten, spielen, improvisieren, tauschen Instrumente aus, bewegen sich und lesen Texte vor.
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T4T

Donnerstag, den 31. Januar 2008
T4T

T4T

Was: Party
Wer: Many Berlin Artists
Wann: Samstag 23. Februar 2008 | 22 Uhr
Wo: T-Dock der KULTURFABRIK Moabit
Anfahrt: kulturfabrik-moabit.de
Telefon: 030.397 50 56

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Jeff Koons, mother fucker

Montag, den 12. März 2007
Balloon Flower von Jeff Koons

Balloon Flower von Jeff Koons

Mitten auf dem Potsdamer Platz in Berlin, Germany, steht seit 1997 eine Skulptur von Jeff Koons. Balloon Flower ist eine großformatige runde Arbeit aus feinem, rostfreiem Edelstahl, sein Blau ist fast magisch, selbst der Stab in der Mitte stört nicht. Von edv

Als das Objekt in Berlin dem öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt wurde, schwellte die sonst eher biedere Brust der 3,5 Millionen Stadt, jeder der die Skulptur sah, hatte das Gefühl in einer Weltmetropole zu stehen. Der Clou, dass unglaublich Großzügige, das Einzigartige was Berlin zum wiederholten Male ins Rampenlicht katapultierte war, dass sich Bolloon Flower „wirklich“ im öffentlichen Raum befand: Die Skulptur stand ohne Sockel einfach mitten auf dem Weg. Jeder konnte ran, jeder konnte sie mit der Nasenspitze berühren, jeder mit seinen Fingern betatschen, begrapschen, mit den Fingernägeln drauf rumkratzen. weiter…

Durch Sound und Bilder festgenagelt

Montag, den 15. Januar 2007
John Dekron 2007

John Dekron 2007

Es gibt Videokünstler und Videokünstler. Das ist nichts neues. Und es gibt John Dekron, seit zehn Jahren international unterwegs. Dekron zeichnen einige Besonderheiten aus: Er produziert nicht nur sein Filmaterial selbst, sondern auch die Steuerungselemente, durch die er Licht- und Audiosignale lenkt. Von [ice]

Durch diese selbstentwickelten Computerprogramme verfremdet, zersetzt, übersetzt und mixt der Künstler Bilder und projektiert sie in neue Zusammenhänge. „Die Softwareanwendungen müssen einfach sein“, sagt Dekron den Zuhörern, auch um ihnen die Angst vor der Technik zu nehmen, „aber vielschichtig und in Echtzeit ablaufen.“ weiter…

Musik gratis…

Montag, den 11. Dezember 2006

… von den the bastard fairies gibt es hier

Ein Künstler mit anarchistischen Grundzügen

Sonntag, den 8. Oktober 2006
Berol Kaiser-Reka

Berol Kaiser-Reka

Unvergesslicher Berol Kaiser-Reka: Mit 76 Jahren verabschiedet sich das Brandenburger Unikum Berol Kaiser-Reka von den öffentlichen Bühnen. Das Brandenburger Theater hat ihm einen kleinen, aber feinen und ehrenvollen Abschied ermöglicht.

Berol Kaiser-Reka kommt erst als Clown daher. Gelbkarierte Hose, hellbeiges Sakko mit oragenem Reverse, darunter eine schwarze Weste, weißes Hemd und schwarzer Schlips. Halbglatze mit kleinem Hut, Schnapsnase und riesigen weißen Schuhe. Sein lustiges Outfit schrumpft aber sobald er seine virtuosen Eigenschaften präsentiert. Der Anfang war ein Flötenspiel auf seinen Fingern, denn in seinen weißen Handschuhen hatte er ein unsichtbares Musikinstrument integriert. Was danach kommt ist ein Ausbruch an Phantasie und musikalischem Talent. Im Schnelldurchlauf zeigt Kaiser-Reka ein dutzend Instrumente, die nur aus dem Einfallsreichtum eines genialen Geistes entspringen können. Und einen ausgeprägtes handwerkliches Geschick benötigen. weiter…