Luftgitarre als Heavy Sport

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Vor zwei Jahren war es eine Stammtischidee, heute ist es eine der lustvollsten Partys in der Stadt: Das Luftgitarrenfestival im Haus der Offiziere. Die Initiatoren Lars Hannemann und Christopha Jähnke organisieren auch dieses Jahr das nichtkommerzielle Event. Von [ice]

„In erster Linie ist es ein Fest für Rocker und für Menschen die Spaß am Rock ´n Roll haben“, sagt Jähnke zum Zielpublikum, „Rock wird hier nicht verulkt.“ Zehn Bands können sich ab sofort für das Festival bewerben. (mehr …)

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Mit 8:1 in Spaatz gewonnen

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Die A-Jugend des SV Empor Brandenburg kam nicht nur mit drei Punkten aus Spaatz zurück, sondern brachte mit dem 8:1 (2:1) Erfolg auch den höchsten Auswärtssieg der letzten Jahre mit.

Nach dem mageren 2:2 gegen den SV Hohennauen vor einer Woche, musste der SV Empor gegen seinen Namensvetter aus Spaatz antreten, die derzeit als Prügelknaben der Kreisklasse Süd gelten. Trotzdem gab es keinen Grund zum Übermut, denn die zwei Siege der letzten Saison fielen mit jeweils 3:2 äußerst knapp aus. (mehr …)

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Fanny Fischer: Das neue Gesicht im Kanu-Rennsport

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Sie ist jung, schlank und hübsch. Und außerdem erfolgreich. Fanny Fischer (wird heute 20) ist der Shooting-Star im Kanurennsport. Ihr Ehrgeiz hat sie dieses Jahr zur Weltmeisterschaft nach Szeged in Ungarn gebracht und mit Silber und Bronze ist sie zurückgekommen. Von edv

Und das, obwohl die Vorbereitungen nicht optimal liefen: im Kajak-Zweier (K2) über 500 m trainierte sie das Jahr über mit ihrer Potsdamer Vereinskollegin und dreifachen Olympiasiegerin Katrin Augustin-Wagner (28). „10 Tage vor der WM haben die Trainer entschieden, dass ich mit Gesine Ruge (21) fahren soll“, erzählt sie rückblickend, „wir wussten bis zum Rennen nicht wo wir stehen.“ Das junge Duo Fischer/ Ruge schaltete mental schnell, gab alles und gewann auf Anhieb überraschend Bronze. WM-Silber holte sie mit Augustin-Wagner über die 200 m. (mehr …)

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„Capoeira“ beim Fußballtraining

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Die Fußballer der A-Jugend vom SV Empor haben auf dem Sportplatz „Am Turnerheim“ eine Trainingseinheit mit der Gruppe „Capoeira Brandenburg“ verbracht. Capoeira ist ein Kampftanz und kommt ursprünglich aus Brasilien. Er erfordert einen hohen Grad an Beweglichkeit und Koordination, genau jene Eigenschaften, die die Fußballer letzte Saison in einigen Spielsituationen vermissen ließen.

Unter der Anleitung von Christoph Jager, erlernten die Emporianer den Grundschritt „Ginga“ und teilten einige Fußtritte aus. Allerdings sahen die Bewegungsabläufe insgesamt nicht sehr geschmeidig aus.

Dafür klappte im anschließenden Freundschaftsspiel die Revanche. Die Mitglieder von „Capoeira Brandenburg“ sind die einzigen, die diesen brasilianischen Nationalsport in der Havelstadt ausüben. Sie haben im „KiJu“ in Hohenstücken ihre Trainingsmöglichkeiten.

Mehr Fotos in der Bildergalerie…

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