Monatsarchiv für Oktober 2006

“Der Goldene Bollmann” wird Sendung

Montag, den 23. Oktober 2006
„Der Goldene Bollmann“ zeigt Showcharakter

„Der Goldene Bollmann“ zeigt Showcharakter

Brandenburg an der Havel. „Der Goldene Bollmann“ wurde 2006 im neuen Audimax der Fachhochschule Brandenburg verliehen. Unter den 15 Nominierten gab es in fünf Kategorien fünf Gewinner und einen Ehren-Bollmann für besondere Leistungen. Von [ice]

Der Ehrenpreis für gemeinnützige Arbeit in Brandenburg an der Havel, eine kleine vergoldete Skulptur der Stadtlegende Fritz Bollmann, etabliert sich Schritt für Schritt. weiter…

“Das Wetter ist gut, nicht zu warm”

Dienstag, den 17. Oktober 2006
Christian Krause und Inke-Nele Gronau aus Brakel mit zwei ihrer acht Hunden

Christian Krause und Inke-Nele Gronau aus Brakel mit zwei ihrer acht Hunden

Gollwitz. Für viele waren es am Wochenende die ersten kalt-kühlen Tage. Nur einer fand es richtig amüsant: Karl Habermann, zum 16. Mal ist er Organisator des Schlittenhundewagenrennens in Gollwitz. „Das Wetter ist gut, nicht zu warm“, freut er sich für die Hunde. Von [ice]

62 „Musher“ gingen dieses Jahr an den Start, um die 4,5 km lange Strecke mit ihren Hunden zu bewältigen. Zu Fuß und mit dem Fahrrad, mit einem oder zwei Hunden gezogen, oder mit den richtigen Wagen in der 4-, 6-, 8- oder 12-Hunde-Klasse, begeben sich die Sportler auf den Wiesen- und Waldrundgang mit zwei Anstiegen. Die Zeiten liegen zwischen 7:43 und 17:17. weiter…

Luftgitarre als Heavy Sport

Montag, den 9. Oktober 2006
LGF-Organisatoren

LGF-Organisatoren

Vor zwei Jahren war es eine Stammtischidee, heute ist es eine der lustvollsten Partys in der Stadt: Das Luftgitarrenfestival im Haus der Offiziere. Die Initiatoren Lars Hannemann und Christopha Jähnke organisieren auch dieses Jahr das nichtkommerzielle Event. Von [ice]

„In erster Linie ist es ein Fest für Rocker und für Menschen die Spaß am Rock ´n Roll haben“, sagt Jähnke zum Zielpublikum, „Rock wird hier nicht verulkt.“ Zehn Bands können sich ab sofort für das Festival bewerben. weiter…

Ein Künstler mit anarchistischen Grundzügen

Sonntag, den 8. Oktober 2006
Berol Kaiser-Reka

Berol Kaiser-Reka

Unvergesslicher Berol Kaiser-Reka: Mit 76 Jahren verabschiedet sich das Brandenburger Unikum Berol Kaiser-Reka von den öffentlichen Bühnen. Das Brandenburger Theater hat ihm einen kleinen, aber feinen und ehrenvollen Abschied ermöglicht.

Berol Kaiser-Reka kommt erst als Clown daher. Gelbkarierte Hose, hellbeiges Sakko mit oragenem Reverse, darunter eine schwarze Weste, weißes Hemd und schwarzer Schlips. Halbglatze mit kleinem Hut, Schnapsnase und riesigen weißen Schuhe. Sein lustiges Outfit schrumpft aber sobald er seine virtuosen Eigenschaften präsentiert. Der Anfang war ein Flötenspiel auf seinen Fingern, denn in seinen weißen Handschuhen hatte er ein unsichtbares Musikinstrument integriert. Was danach kommt ist ein Ausbruch an Phantasie und musikalischem Talent. Im Schnelldurchlauf zeigt Kaiser-Reka ein dutzend Instrumente, die nur aus dem Einfallsreichtum eines genialen Geistes entspringen können. Und einen ausgeprägtes handwerkliches Geschick benötigen. weiter…