Konsumfaschismus
Banken-Skandale, Immobilien-Spekulanten, Militär-Diktaturen, US-Imperialismus, Rassismus, Irak-Krieg, Öl-Desaster … bis zu Massen-Tierhaltung, Gen-Manipulation und moderner Sklaverei. Einige Begriffe scheinen aus der Sicht einer möglichst sozial orientierten Gesellschaft nicht motivierend. Da wundert es nicht, dass plötzlich ein [zu] kurzer Ansatz über Konsum und Macht in neoliberalen Strukturen logischerweise schnell sehr deutlich wird. Von Martin Reiter
“Konsumfaschismus bezeichnet das “neoliberale Regime” der unsichtbaren Hand im freien Markt. Diese “Hand” hat ihre Arbeitslager in der “dritten Welt”, ihre Paladine in From von freiheitlichen Politikern in der “ersten Welt” und die randalierenden bzw. mordenden “Massen” sind die von Gier und Wettbewerb getriebenen Konsumenten …
Faschistisch ist daran die Hierachiepyramide und die quasi miltiärische Organisation der Märkte und Produktionsprozesse … etc. … etc. … aber labern hilft da gar nix, das ist dann eben nur Mittäterschaft getarnt als unterlassene Hilfeleistung …
Aktion ist angesagt … von Konsumverweigerung, Bildungsarbeit, Aufklärung bis zu … ?”










