Dennewitz 5, Berlin

Hier folgt eine Chronologie der Ereignisse rund um das Haus in der Dennewitzstraße 5. Über 12 Jahre ist von den neuen Eigentümern am Haus nichts gemacht worden, bis es zu einem Sinneswandel und dem Wechsel der Hausverwaltung kam. Von Edv

Die Chronologie beinhaltet:

  • Vorgeschichte
  • Erste Ankündigungen
  • Diebstahl & Pfusch
  • Umgang mit Mieter
  • Kommunikation
  • Vorhaben und Ankündigung einer Sanierung
  • Umsetzung der Baumaßnahmen
  • Konsequenzen
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Dennewitz, ein Haus in Berlin

Das Haus in Berlin gehörte dem Berliner Opernsänger Dietrich Fischer-Dieskau und wurde von einer Spandauer Hausverwaltung betreut. Die neuen Eigentümer beauftragten nach ungefähr 10 Jahren, am 1.10.2015, die KSI aus Köpenick mit der Verwaltung des Hauses. Seitdem geht es drauf und drunter, mit folgenden Protagonisten: KSI, Vorarbeiter, Arbeiter, Hausmeister. Es gab mehrfachen Diebstahl, Einbrüche und Beschimpfungen, auch von älteren Menschen. Die Hausbesitzer B. und D. vermeiden den Dialog.

Hier entsteht in chronologischer Reihenfolge eine Aufreihung der Herangehensweisen in der Kommunikation, Misstöne, Drohungen, Pfusch, Mieterhöhungen, Verdrängung und versteckter Modernisierung.

Diese Plakate wurden als erstes von der KSI abgerissen, 2016.

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True Germans Are Here

Dieses Video von Jan Böhmermann, ZDFneo, wird derzeit quer durch die Republik besprochen. Geteilt von Edv

Sein typischer Humor ermöglicht eine Diskussionsgrundlage ohne auf ihn böse zu sein. Immer wieder erstaunlich ist nicht nur sein gesundes Selbstbewusstsein, „ich bin stolz deutsch zu sein“ (Böhmermann auf ZDFneo), sondern auch die vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten. Rammstein ist lustige Volksmusik, Birkenstocks sind „In“ und Kant nicht vergessen. Letztendlich aber ist es „nur“ ein Clip, er wird die Menschen nicht verändern, aber er füttert uns für den Dialog ausreichend mit Gesprächsthemen. Deutsch – Weltmeister.

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TTIP ist ein Handelskrieg

Falls TTIP nicht zustande kommen sollte, dann wird kein Mensch ärmer, die wirklichen Verteilungskämpfe finden woanders statt. Von Edv

Kaum vorstellbar, dass ein Abkommen [Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP] zwischen befreundeten Staaten, welches im Grunde ja immer positiv zu bewerten ist, so kontrovers diskutiert werden muss. Gegen unsere europäische Kolonie USA können wir ja nichts einzuwenden haben, das wäre, als ob wir uns selbst nicht mögen täten, als ob wir in den 10er Jahren nicht auf Selfies stehen würden. Also ist grundsätzlich davon auszugehen, dass wir der USA – Gesellschaftsorganisation, Gesetzgebungen, Bevölkerung, Kultur, Traditionen – sowieso mit offenen Armen gegenüberstehen. Nur geht es beim TTIP jetzt über die Wirtschaftshoheit für die kommenden Jahrzehnte/Jahrhunderte. Die USA ist von Europa abhängig, und sie geht solche weichenstellende Erneuerungen mit militärischer Strategie vor: konkretes Zu-/Vorschlagen, hinter verschlossenen Türen dealen, Leute bestechen, Konzessionen machen, den Clown spielen, Druck ausüben, Lobbyarbeit ausdehnen, mit Gewalt durchführen. TTIP ist ein Handelskrieg, der weiterhin den Wettkampf gegen den Rest der Welt zum Ziel hat. Dafür brauchen wir die größtmöglichen Vereinbarungen, egal wer zum Schluss dafür bezahlen muss. Da dieses Abkommen nur ein weiterer Schritt in der Menschheitsgeschichte sein wird, ist davon auszugehen, dass der Plan ja nur ein World Wide Trade and Investment Partnership/WWTIP sein kann. Und genau diesen Vorschlag sollten wir jetzt und in den nächsten Jahren ausarbeiten, um eine globale Wirtschafts- und Handelsgerechtigkeit für alle Menschen als Ziel ausgeben zu können.

TTIP Wikipedia -> Click
Alles über TTIP, Der Spiegel -> Click
TTIP Heise -> Click
TIPP Compact -> Click
TTIP WirtschaftsWoche -> Click
TTIP BDI -> Click

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Kalbsleber und Himbeerbrand

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Fast ein Jahr ist vergangen, nach der ersten Restaurantkritik auf dem C4 Blog. Im Sinne der Entstehung der Welt war es nur ein kurzes Durchatmen, dafür ging es in die Walachei, aus der Sicht eines aktuellen Berliner Szenegängers, ins tiefste Charlottenburg zum Stuttgarter Platz. Geschrieben von Thomas Götz von Aust

Du musst die Buletten probieren. Als auch noch das Westberliner Gesicht des rbb Ulli Zelle auf der Homepage des Gasthaus Lentz lamojierte, dass nicht mehr der bürgerliche Hotspot hier in Charlottenburg, sondern sich im schicken Mitte und den anderen östlichen Szenebezirken abspiele, liess mich Berliner Spiessigkeit in Reinform erwarten: dunkle Ganzholzvertäfelung, fetttriefendes Essen und eine Bedienung namens Biggi, die jeden Wunsch von der Speisekarte mit „Ist aus“ quittiert. (mehr …)

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Dreckiges Gelb und Mandarinenbäume

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HAGEMEISTER’S HEFT ist eine halbjährlich erscheinende Literaturzeitschrift mit Geschichten über Arbeit und ihre Vermeidung von C. Hagemeister. Redakteure sind der Linguist Thomas Goldstrasz und der Übersetzer Nick Grindell, für die Gestaltung ist der Künstler und Grafiker Roger Frank verantwortlich.

Passend zu Hagemeisters platzsparender Kleinst-Epik sowie der ihr inhärenten arbeitskritischen Haltung umfasst das Heft lediglich acht Seiten. Als echtes Groschenheft ist es zum symbolischen Stückpreis von 10 Cent zu haben. (mehr …)

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Kein Mensch kann sich die Welt Untertan machen

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„In Beziehung zu den Vorkommnissen in Paris [Hebdo Charlie] und Dresden [Pegida] liegt das Problem anderswo, und das ist eher bei uns, denn kein Mensch kann sich die Welt Untertan machen. Es wäre an der Zeit dies mal zu durchdenken – und den Wettbewerb aufzugeben.“ Einwürfe, gefunden in der digitalen Welt, von nurSchrec!

… aber A: War das nicht immer schon so mit den „Herr“schenden, B: ist die dauernde Politikerschelte nicht kontraproduktiv im Sinne von „man versäumt dabei selbst zu intervenieren“, und anstatt nur zu schimpfen die Politiker in die Pflicht zu nehmen? C: Ist die Energieverschwendung der dauernden Medien- und Politikerschelte nicht am wirklichen Leben und Wirtschaften vorbei? D: Sind nicht die Politiker und Journalisten genauso fehlbar und „machtlos“ wie alle anderen? (mehr …)

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30 Jahre Ex’n’Pop

30 Jahre Ex'n'Pop
30 Jahre Ex'n'Pop

Kino, Literatur, Performance, Einlass 21:00Uhr, Beginn 22:00Uhr
Konzerte Einlass 21:00Uhr, Beginn ab 22:00, Hauptbands ab 23:00Uhr
Partys Einlass 22:00Uhr, Westbam Beginn 23:00Uhr, Motte Beginn 24:00Uhr

Mit 1.10.2014 Underground ’80 – Berlin/NY“. Von Christoph Dreher, Co-Realisatorin Ellen El Malki, der Regisseur ist anwesend. Danach DJ Champ (80s/90s).

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Don 2.10.2014 Archäologie Westberlin Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris) mit Thomas P. (Mauerstadtmusik) & Susanna Tutapanna (Raritäten aus den 80ern).

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Fre 3.10.2014 Nikaya (Alternative, Rock)/ Mystery Art Orchestra (Alternative, Neo-Psychedelia, Post-Wave), Doc Schoko (Krautblues) und DJ Bettibobikepunk (60´s, Beat, Garage, Psychodelic, Rock).

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Gaza Strip 2014

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Seit Wochen Unruhen in der Westbank, US-israelische Teenager werden in der Nähe von Hebron ermordet, Einmarsch der Israel Defense Forces [IDF] in Ramallah, Nablus und Jenin, der israelische Präsident fordert Vergeltung und bekommt sie mit der Ermordung eines arabischen Teenies, Demonstrationen in weiten Teilen der Westbank, Bombardements aus der Luft, von der Grenze und vom Wasser gegen Gaza, Rockets gegen Israel, israelische Bodenoffensive, erste pro-palästinensischen Demonstrationen in Deutschland und Europa. Von Edv

Dieser erneute Krieg der israelischen Regierung nach 2012 ist an Dynamik und Dramaturgie kaum zu überbieten. (mehr …)

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